13 etappen · 359 km

Steigungen und Höhenunterschied

Anstiege: 2096m
Abstiege: 2096m
Tiefster Punkt: 0m
Höchster Punkt: 130m

Straßentypen

277km (77%) Auf der Straße
82km (23%) Radweg
15km (5%) Vorübergehende Strecke

Belag

40km (162%) Glatt
0.66km (3%) Unbekannt
9km (35%) Ungepflastert

13 genutzte Etappen

Plestin-les-Grèves / Lannion

4 Plestin-les-Grèves / Lannion

25 km
1 h 38 min
Mittel / Gute Grundkondition
Die Vélomaritime macht Kurs auf Lannion mit einer kleinen Aufwärmphase entlang der Bucht von Saint-Michel-en-Grève. Die Wagemutigsten machen über die Klippen von Trédrez einen Abstecher zum Hafen von Locquémeau. Auf einem Voie Verte-Radweg gelangen Sie reibungslos nach Ploumilliau, bevor Sie an Höhe gewinnen und durch das Hinterland zur historischen Stadt Lannion gelangen.
Lannion / Perros-Guirec

5 Lannion / Perros-Guirec

38 km
2 h 32 min
Mittel / Gute Grundkondition
Sie verlassen die historische Stadt Lannion durch das Viertel Brélévenez oberhalb der Stadt. Hier radeln Sie an einem der legendärsten Abschnitten der Vélomaritime entlang: der Rosa Granitküste. Sie ist berühmt für ihre farbigen Felsen mit den außergewöhnlichen Formen und ihr nationales Naturschutzgebiet Sept-Îles. Versäumen Sie nicht die Verbindungsstrecke nach Ploumanac’h und gönnen sich in den kleinen sandigen Buchten eine Pause.
Perros-Guirec / Tréguier

6 Perros-Guirec / Tréguier

23 km
1 h 35 min
Mittel / Gute Grundkondition
Von Perros-Guirec steigt die Vélomaritime auf eine bewirtschaftete Hochebene an, die nach Tréguier führt. Die Alternativstrecken Richtung Küste lohnen die erbrachten Anstrengungen: Plougrescant, Buguélès und seine Gezeitenmühle sowie der Archipel Port Blanc bieten außergewöhnliche, vom Massentourismus verschonte Landschaften. Mit der Abfahrt zur Jaudy-Mündung endet diese Etappe, und die kleine Stadt mit Charakter Tréguier erwartet Sie zu einer wohlverdienten Ruhepause!
Tréguier / Paimpol

7 Tréguier / Paimpol

20 km
1 h 21 min
Mittel / Gute Grundkondition
Von Tréguier bis Paimpol führt der Radfernweg Vélomaritime durch zwei Mündungsgebiete, die gemeinsam die Halbinsel Lézardrieux bilden: der Jaudy im Westen, der Trieux im Osten. Ein fantastisches Panorama, wo sich Süßwasser und Salzwasser begegnen! Auf halbem Weg führt Sie eine Verbindungsstrecke weiter nördlich zu einer geologischen Besonderheit: der Sillon de Talbert, ein aus Sand und Kieseln bestehender Nehrungshaken, der 3,2 km ins Meer hineinreicht.
Paimpol / Saint-Quay-Portrieux

8 Paimpol / Saint-Quay-Portrieux

39 km
2 h 34 min
Mittel / Gute Grundkondition
Die Vélomaritime verlässt die Küstenstadt Paimpol, außer, Sie machen einen kleinen Abstecher zur Landspitze Pointe de l’Arcouest, dem Ablegehafen zur Insel Bréhat. Auf dieser Etappe radeln Sie entlang der höchsten Steilküste der Bretagne, wo sich wilde Küsten, felsige Landzungen und geschützte Buchten in einem markanten Relief aneinanderreihen. Die Landspitze von Plouha und ihre Klippen sind mit 104 m der höchste Punkt der Felsküste. Genießen Sie auf jeden Fall auch die bezaubernde Kulisse des Palus-Strandes, bevor Sie den Fischerhafen Saint-Quay-Portrieux erreichen.
Saint-Quay-Portrieux / Saint-Brieuc

9 Saint-Quay-Portrieux / Saint-Brieuc

26 km
1 h 42 min
Anspruchsvoll
Auf dieser Etappe der Vélomaritime begleitet Sie die typisch nordbretonische Küstenatmosphäre mit dem Badeort Binic-Étables-sur-Mer und seinem herrlichen Ausblick aufs Meer. Ein idealer Ort, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen, bevor es weiter Richtung Saint-Brieuc geht. Der Voie Verte-Radweg mit Blick auf den Hafen von Binic und der über das Viadukt von Harel de la Noë werden Ihnen auf dieser von Anstiegen und Abfahrten gespickten Etappe besonders gut gefallen. Etappenziel ist der Hafen Le Légué, ideal, für eine Pause auf einer Café-Terrasse.
Saint-Brieuc / Erquy

10 Saint-Brieuc / Erquy

39 km
2 h 36 min
Mittel / Gute Grundkondition
Von Saint-Brieuc aus geht es Richtung Bucht zu einer schönen Radtour rund um dieses Naturschutzgebiet. Die Bucht von Saint-Brieuc überrascht beim Radeln am Strand entlang, je nach Tageszeit und Gezeiten, mit einer Palette unterschiedlicher Atmosphären. Lassen Sie sich, auf Ihrem Weg nach Erquy, von dem Badeort Pléneuf-Val-André und seinem kleinen Hafen Dahouët bezaubern. Diese recht anspruchsvolle Etappe der Vélomaritime ist von Steigungen und Abfahrten gekennzeichnet. Der hiesige Radsport-Champion Bernard Hinault wird dem sicherlich nicht widersprechen!
Erquy / Matignon

11 Erquy / Matignon

29 km
1 h 56 min
Mittel / Gute Grundkondition
Felsige Landzungen, ausgedehnte Heidelandschaften und sandige Buchten mit türkisfarbenem Wasser: Hier radeln Sie im Herzen einer Grand Site: Cap d’Erquy - Cap Fréhel. Dank Verbindungsstrecken zwischen diesen außergewöhnlichen Stätten der Bretagne entdecken Sie die beiden Kaps, Cap d’Erquy, Cap Fréhel sowie die Burg Fort La Latte. Auch wenn es auf dieser Etappe der Vélomaritime einige nennenswerte Steigungen zu bewältigen gibt - Sie werden mit fantastischen Panoramen belohnt!
Matignon / Pleslin-Trigavou

12 Matignon / Pleslin-Trigavou

25 km
1 h 40 min
Mittel / Gute Grundkondition
Diejenigen, die es nicht eilig haben, machen einen Abstecher in den Badeort Saint-Cast-le-Guildo und genießen Strände und Meer. Auf kleinen Straßen schlängelt sich die Vélomaritime dann Richtung Pleslin-Trivagoua, das Sie über einen Abschnitt des Voie Verte-Radwegs Dinan-Dinard erreichen. Unterwegs bietet sich eine Pause an der Burg Château du Guildo an, denn sie verspricht einen atemberaubenden Blick über die Arguenon-Mündung.
Pleslin-Trigavou / Saint-Malo

13 Pleslin-Trigavou / Saint-Malo

28 km
1 h 50 min
Mittel / Gute Grundkondition
Um den Staudamm des Gezeitenkraftwerks des Rance-Flusses zu vermeiden, folgt die Route dem Rance-Tal. Legen Sie auf halbem Weg in Saint-Suliac eine Pause ein. Dieses alte Fischerdorf wurde als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet. Bald sind die Stadtmauern von Saint-Malo in Sicht. Am Strand sehen Sie die Wellenbrecher, eine Reihe langer Holzpfähle, die zur Abschwächung der Brandung dient.
Saint-Malo / Cancale

14 Saint-Malo / Cancale

18 km
1 h 14 min
Anspruchsvoll
Die Korsarenstadt im Rücken, nimmt die Vélomaritime Kurs auf eine Hochburg der Austernzucht: Cancale. Bewundern Sie am Ende des großen Strands von Saint-Malo die in die Granitfelsen gehauenen Skulpturen von Rothéneuf, diese einzigartigen Granitfiguren eines zum Eremiten gewordenen Abtes. Entdecken Sie auf halbem Weg das friedliche Dorf Saint-Coulomb und die Malounière (Herrenhaus eines Reeders) de la Ville Bague. Für diesen Radtag werden Sie mit einer Austernverkostung im Hafen von Cancale belohnt.
Cancale / Le Vivier-sur-Mer

15 Cancale / Le Vivier-sur-Mer

21 km
1 h 21 min
Mittel / Gute Grundkondition
Willkommen zu dieser unumgänglichen Gourmet-Etappe! Zwischen Cancale und Le Vivier-sur-Mer radeln Sie durch eine der bedeutendsten Zuchtmuschelproduktionsstätten der Bucht des Mont-Saint-Michel, berühmt für ihre Zuchtmuscheln mit AOP-Gütesiegel …
Le Vivier-sur-Mer / Mont-Saint-Michel

16 Le Vivier-sur-Mer / Mont-Saint-Michel

28 km
1 h 54 min
Anfänger
Da liegt er, vor Ihnen, und kommt näher und näher bei jedem Pedaltritt: der Mont-Saint-Michel! Dieses Wunderwerk mit dem Fahrrad zu besuchen, ist zweifellos die beste Art, dieses Monument, das sich über die Wellen erhebt, zu würdigen. Diese Etappe ist ein wahrer Hochgenuss für die Augen. Sie entdecken das charmante Dorf Cherrueix mit seinen Mühlen, die Kapelle Sainte-Anne, die Sümpfe und Polder und den Couesnon-Fluss.
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