53 etappen · 1516 km

Steigungen und Höhenunterschied

Anstiege: 7199m
Abstiege: 7182m
Tiefster Punkt: 0m
Höchster Punkt: 306m

Straßentypen

930km (61%) Auf der Straße
576km (38%) Radweg
86km (6%) Vorübergehende Strecke
11km (1%) Unbekannt

Belag

58km (191%) Glatt
3km (9%) Rauh

53 genutzte Etappen

Roscoff / Morlaix

1 Roscoff / Morlaix

31 km
2 h 04 min
Mittel / Gute Grundkondition
Ihre Reise auf La Vélomaritime beginnt in Roscoff, gegenüber der Insel Batz, am Fuße des Leuchtturms. Auf kleinen Straßen inmitten von Gärtnereien erreichen Sie die historische Stadt Morlaix. Sie fahren durch die kleine Stadt Saint-Pol-de-Léon und haben einen schönen Blick auf die Penzé-Mündung.
Morlaix / Plougasnou

2 Morlaix / Plougasnou

26 km
1 h 47 min
Mittel / Gute Grundkondition
Die Vélomaritime verlässt die historische Stadt Morlaix in Richtung Plougasnou. Probieren Sie in Le Dourduff-en-Mer ein paar köstliche Austern, bevor es zur Küste geht.
Sie fahren an der Bucht von Morlaix entlang, wo sich bei jedem Pedaltritt eine Felsenspitze oder eine der zahlreichen Inselchen des Vogelschutzgebietes hervortut. Etwas weiter zeigt sich auch das Fort Château du Taureau und die Insel Louët.
Plougasnou / Plestin-les-Grèves

3 Plougasnou / Plestin-les-Grèves

20 km
1 h 14 min
Anspruchsvoll
Nachdem Sie Plougasnou verlassen haben, besuchen Sie den eingefriedeten Pfarrbezirk von Saint-Jean-du-Doigt. Diese Etappe der Vélomaritime verläuft entlang einer zerklüfteten, wilden Küste, die fantastische Panoramablicke auf die zahlreichen versteckten Buchten bietet. Der Badeort Locquirec ist das Ende Ihres Radfahrabenteuers im Finistère. Der große Strand am Ende der Bucht, die Landspitze Pointe du Château und der Hafen laden Sie zu einer wohlverdienten Ruhepause ein.
Plestin-les-Grèves / Lannion

4 Plestin-les-Grèves / Lannion

25 km
1 h 38 min
Mittel / Gute Grundkondition
Die Vélomaritime macht Kurs auf Lannion mit einer kleinen Aufwärmphase entlang der Bucht von Saint-Michel-en-Grève. Die Wagemutigsten machen über die Klippen von Trédrez einen Abstecher zum Hafen von Locquémeau. Auf einem Voie Verte-Radweg gelangen Sie reibungslos nach Ploumilliau, bevor Sie an Höhe gewinnen und durch das Hinterland zur historischen Stadt Lannion gelangen.
Lannion / Perros-Guirec

5 Lannion / Perros-Guirec

38 km
2 h 32 min
Mittel / Gute Grundkondition
Sie verlassen die historische Stadt Lannion durch das Viertel Brélévenez oberhalb der Stadt. Hier radeln Sie an einem der legendärsten Abschnitten der Vélomaritime entlang: der Rosa Granitküste. Sie ist berühmt für ihre farbigen Felsen mit den außergewöhnlichen Formen und ihr nationales Naturschutzgebiet Sept-Îles. Versäumen Sie nicht die Verbindungsstrecke nach Ploumanac’h und gönnen sich in den kleinen sandigen Buchten eine Pause.
Perros-Guirec / Tréguier

6 Perros-Guirec / Tréguier

23 km
1 h 35 min
Mittel / Gute Grundkondition
Von Perros-Guirec steigt die Vélomaritime auf eine bewirtschaftete Hochebene an, die nach Tréguier führt. Die Alternativstrecken Richtung Küste lohnen die erbrachten Anstrengungen: Plougrescant, Buguélès und seine Gezeitenmühle sowie der Archipel Port Blanc bieten außergewöhnliche, vom Massentourismus verschonte Landschaften. Mit der Abfahrt zur Jaudy-Mündung endet diese Etappe, und die kleine Stadt mit Charakter Tréguier erwartet Sie zu einer wohlverdienten Ruhepause!
Tréguier / Paimpol

7 Tréguier / Paimpol

20 km
1 h 21 min
Mittel / Gute Grundkondition
Von Tréguier bis Paimpol führt der Radfernweg Vélomaritime durch zwei Mündungsgebiete, die gemeinsam die Halbinsel Lézardrieux bilden: der Jaudy im Westen, der Trieux im Osten. Ein fantastisches Panorama, wo sich Süßwasser und Salzwasser begegnen! Auf halbem Weg führt Sie eine Verbindungsstrecke weiter nördlich zu einer geologischen Besonderheit: der Sillon de Talbert, ein aus Sand und Kieseln bestehender Nehrungshaken, der 3,2 km ins Meer hineinreicht.
Paimpol / Saint-Quay-Portrieux

8 Paimpol / Saint-Quay-Portrieux

39 km
2 h 34 min
Mittel / Gute Grundkondition
Die Vélomaritime verlässt die Küstenstadt Paimpol, außer, Sie machen einen kleinen Abstecher zur Landspitze Pointe de l’Arcouest, dem Ablegehafen zur Insel Bréhat. Auf dieser Etappe radeln Sie entlang der höchsten Steilküste der Bretagne, wo sich wilde Küsten, felsige Landzungen und geschützte Buchten in einem markanten Relief aneinanderreihen. Die Landspitze von Plouha und ihre Klippen sind mit 104 m der höchste Punkt der Felsküste. Genießen Sie auf jeden Fall auch die bezaubernde Kulisse des Palus-Strandes, bevor Sie den Fischerhafen Saint-Quay-Portrieux erreichen.
Saint-Quay-Portrieux / Saint-Brieuc

9 Saint-Quay-Portrieux / Saint-Brieuc

26 km
1 h 42 min
Anspruchsvoll
Auf dieser Etappe der Vélomaritime begleitet Sie die typisch nordbretonische Küstenatmosphäre mit dem Badeort Binic-Étables-sur-Mer und seinem herrlichen Ausblick aufs Meer. Ein idealer Ort, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen, bevor es weiter Richtung Saint-Brieuc geht. Der Voie Verte-Radweg mit Blick auf den Hafen von Binic und der über das Viadukt von Harel de la Noë werden Ihnen auf dieser von Anstiegen und Abfahrten gespickten Etappe besonders gut gefallen. Etappenziel ist der Hafen Le Légué, ideal, für eine Pause auf einer Café-Terrasse.
Saint-Brieuc / Erquy

10 Saint-Brieuc / Erquy

39 km
2 h 36 min
Mittel / Gute Grundkondition
Von Saint-Brieuc aus geht es Richtung Bucht zu einer schönen Radtour rund um dieses Naturschutzgebiet. Die Bucht von Saint-Brieuc überrascht beim Radeln am Strand entlang, je nach Tageszeit und Gezeiten, mit einer Palette unterschiedlicher Atmosphären. Lassen Sie sich, auf Ihrem Weg nach Erquy, von dem Badeort Pléneuf-Val-André und seinem kleinen Hafen Dahouët bezaubern. Diese recht anspruchsvolle Etappe der Vélomaritime ist von Steigungen und Abfahrten gekennzeichnet. Der hiesige Radsport-Champion Bernard Hinault wird dem sicherlich nicht widersprechen!
Erquy / Matignon

11 Erquy / Matignon

29 km
1 h 56 min
Mittel / Gute Grundkondition
Felsige Landzungen, ausgedehnte Heidelandschaften und sandige Buchten mit türkisfarbenem Wasser: Hier radeln Sie im Herzen einer Grand Site: Cap d’Erquy - Cap Fréhel. Dank Verbindungsstrecken zwischen diesen außergewöhnlichen Stätten der Bretagne entdecken Sie die beiden Kaps, Cap d’Erquy, Cap Fréhel sowie die Burg Fort La Latte. Auch wenn es auf dieser Etappe der Vélomaritime einige nennenswerte Steigungen zu bewältigen gibt - Sie werden mit fantastischen Panoramen belohnt!
Matignon / Pleslin-Trigavou

12 Matignon / Pleslin-Trigavou

25 km
1 h 40 min
Mittel / Gute Grundkondition
Diejenigen, die es nicht eilig haben, machen einen Abstecher in den Badeort Saint-Cast-le-Guildo und genießen Strände und Meer. Auf kleinen Straßen schlängelt sich die Vélomaritime dann Richtung Pleslin-Trivagoua, das Sie über einen Abschnitt des Voie Verte-Radwegs Dinan-Dinard erreichen. Unterwegs bietet sich eine Pause an der Burg Château du Guildo an, denn sie verspricht einen atemberaubenden Blick über die Arguenon-Mündung.
Pleslin-Trigavou / Saint-Malo

13 Pleslin-Trigavou / Saint-Malo

28 km
1 h 50 min
Mittel / Gute Grundkondition
Um den Staudamm des Gezeitenkraftwerks des Rance-Flusses zu vermeiden, folgt die Route dem Rance-Tal. Legen Sie auf halbem Weg in Saint-Suliac eine Pause ein. Dieses alte Fischerdorf wurde als eines der schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet. Bald sind die Stadtmauern von Saint-Malo in Sicht. Am Strand sehen Sie die Wellenbrecher, eine Reihe langer Holzpfähle, die zur Abschwächung der Brandung dient.
Saint-Malo / Cancale

14 Saint-Malo / Cancale

18 km
1 h 14 min
Anspruchsvoll
Die Korsarenstadt im Rücken, nimmt die Vélomaritime Kurs auf eine Hochburg der Austernzucht: Cancale. Bewundern Sie am Ende des großen Strands von Saint-Malo die in die Granitfelsen gehauenen Skulpturen von Rothéneuf, diese einzigartigen Granitfiguren eines zum Eremiten gewordenen Abtes. Entdecken Sie auf halbem Weg das friedliche Dorf Saint-Coulomb und die Malounière (Herrenhaus eines Reeders) de la Ville Bague. Für diesen Radtag werden Sie mit einer Austernverkostung im Hafen von Cancale belohnt.
Cancale / Le Vivier-sur-Mer

15 Cancale / Le Vivier-sur-Mer

21 km
1 h 21 min
Mittel / Gute Grundkondition
Willkommen zu dieser unumgänglichen Gourmet-Etappe! Zwischen Cancale und Le Vivier-sur-Mer radeln Sie durch eine der bedeutendsten Zuchtmuschelproduktionsstätten der Bucht des Mont-Saint-Michel, berühmt für ihre Zuchtmuscheln mit AOP-Gütesiegel …
Le Vivier-sur-Mer / Mont-Saint-Michel

16 Le Vivier-sur-Mer / Mont-Saint-Michel

28 km
1 h 54 min
Anfänger
Da liegt er, vor Ihnen, und kommt näher und näher bei jedem Pedaltritt: der Mont-Saint-Michel! Dieses Wunderwerk mit dem Fahrrad zu besuchen, ist zweifellos die beste Art, dieses Monument, das sich über die Wellen erhebt, zu würdigen. Diese Etappe ist ein wahrer Hochgenuss für die Augen. Sie entdecken das charmante Dorf Cherrueix mit seinen Mühlen, die Kapelle Sainte-Anne, die Sümpfe und Polder und den Couesnon-Fluss.
Mont-Saint-Michel / Ducey-Les Chéris

17 Mont-Saint-Michel / Ducey-Les Chéris

22 km
2 h 03 min
Anfänger
Die Vélomaritime verlässt La Merveille, das Wunder, auf kleinen Straßen, die sich durch die Salzwiesen schlängeln. Genießen Sie die letzten Blicke auf den Mont-Saint-Michel und seine Bucht, bevor Sie zur Mündung des Sélune-Flusses kommen, Ihr Eingangstor zur normannischen Bocage-Landschaft. Auf einem herrlichen Voie Verte-Radweg radeln Sie mühelos bis ins blumengeschmückte Zentrum von Ducey.
Ducey-Les Chéris / Saint-Hilaire-du-Harcouët

18 Ducey-Les Chéris / Saint-Hilaire-du-Harcouët

19 km
1 h 15 min
Anfänger
Bis nach Saint-Hilaire-du-Harcouët teilen Sie sich den Voie Verte-Radweg, eine ehemalige Bahntrasse, mit der Véloscénie. Von einem Waffenbruder Wilhelms des Eroberers gegründet und befestigt, bietet diese kleine Festungsstadt zwischen Bretagne, Cotentin und Loire-Region im Sommer zahlreiche Aktivitäten rund um den See des Priorats.
Saint-Hilaire-du-Harcouët / Mortain-Bocage

19 Saint-Hilaire-du-Harcouët / Mortain-Bocage

11 km
43 min
Anfänger
An Hängen vorbei radeln Sie gemächlich auf der Vélomaritime nach Mortain, dem grünen Herz der normannischen Bocage-Landschaft und Treffpunkt mit dem Radfernweg La Véloscénie. Der Voie Verte-Radweg verläuft in der Nähe der bezaubernden, vom Cance-Fluss gespeisten Wasserfällen. Absolut sehenswert, denn diese Stätte verdeutlicht schön die steile Felsenumgebung, die dieser armorikanischen Normandie ihren wilden urigen Aspekt verleiht.
Mortain-Bocage / Vire Normandie

20 Mortain-Bocage / Vire Normandie

43 km
2 h 50 min
Anfänger
In Gedanken begleitet vom Rauschen der größten Wasserfälle Westfrankreichs, nehmen Sie Ihre Route auf dem Voie Verte-Radweg durch die normannische Bocage-Landschaft wieder auf. Hier ist alles grün. In dieser zauberhaften ländlichen Gegend der Normandie erfasst Sie ein Gefühl des Wohlbefindens. Vorbei an Sourdeval geht es dann auf der Vélomaritime weiter nach Vire, das nach der Bombardierung der Alliierten 1944 wieder aufgebaut wurde. Die Stadt hat nichts von ihrem unbestrittenen Charme ihrer belebten Märkte verloren und ist landesweit berühmt für ihr gastronomisches Erbe und ihr handwerkliches Know-how.
Vire Normandie / Pont-Farcy

21 Vire Normandie / Pont-Farcy

36 km
2 h 10 min
Mittel / Gute Grundkondition
Wie ein roter Faden bestimmt das Vire-Tal diese Etappe der Vélomaritime. Der Voie Verte-Radweg weicht kleinen Straßen durch Hecken und Täler der Normandie. Diese eher rhythmische Strecke besticht mit den fantastischen Panoramablicken auf die Vire-Schleifen, führt weiter nach La Ferrière-Harang und in die friedliche Ortschaft Pont-Farcy, die eingebettet in herrliche Natur, am Ufer des Flusses liegt. Die Unterquerung des Souleuvre-Viadukts wird das Highlight Ihres Tages sein.
Pont-Farcy / Saint-Lô

22 Pont-Farcy / Saint-Lô

32 km
2 h 06 min
Anfänger
Weiter geht Ihre Radreise gemächlich am Treidelpfad der Vire entlang mit Szenen wie aus einem Bilderbuch: auf friedlichen Weiden grasende Schafe und Pferde, wilde Hecken voller Blumen, ohne die bezaubernden Dörfer wie das lebhafte Tessy-sur-Vire zu vergessen. Machen Sie auf Ihrem Weg auf jeden Fall einen Abstecher zu den Felsen Les Roches de Ham mit ihrem spektakulären Ausblick auf das Vire-Tal und das Pays Saint-Lois. Die ruhigen Gewässer der Vire zogen lange Zeit viele Gewerbe wie Weber, Gerber und Wäscherinnen an, aber natürlich auch die Schlepp- und Frachtkähne und Transportschiffe, die dieses malerische Tal befahren.
Saint-Lô / Saint-Jean-de-Daye

23 Saint-Lô / Saint-Jean-de-Daye

23 km
1 h 30 min
Anfänger
Die Vélomaritime verlässt die dynamische Stadt Saint-Lô. Ihr außergewöhnliches, von den Bombenangriffen verschont gebliebenes Kulturerbe wie das Nationalgestüt und die Stadtmauern aus dem Mittelalter lohnt einen Besuch; vor allem, wenn man das Ausmaß der 1944 erlittenen Zerstörungen bedenkt. Die Radroute folgt dem Vire-Kanal, die sich bis nach Saint-Jean-de-Daye durch eine umwerfende Postkartenlandschaft schlängelt.
Saint-Jean-de-Daye / Carentan-les-Marais

24 Saint-Jean-de-Daye / Carentan-les-Marais

19 km
1 h 16 min
Anfänger
Ihr Abenteuer auf 2 Rädern durch die Bocage-Landschaft der Normandie weicht jetzt einem Sumpfgebiet und seinem beeindruckenden Netzwerk aus Kanälen und Wasserwegen. Die Vélomaritime führt Sie ins Herz einer der führenden Pferdezuchtregionen Frankreichs. Halten Sie Ausschau nach Hinweisschildern, die Ihnen den Weg zu den örtlichen Pferderennbahnen weisen. In Carentan angekommen - eingebettet in die Veys-Bucht – fühlen Sie sich mit seinem Jachthafen sofort wieder in die Küstenatmosphäre dieses Radreise-Abenteuers versetzt.
Carentan-les-Marais / La Haye

25 Carentan-les-Marais / La Haye

22 km
1 h 27 min
Anfänger
Sie radeln auf einem herrlichen Voie Verte-Radweg mitten durch den Regionalen Naturpark Marais du Cotentin et du Bessin. Halten Sie Ihr Fernglas griffbereit, denn die Sümpfe beheimaten eine unglaubliche Vielfalt an Vogelarten. Während der jährlichen Vogelzüge bieten die immensen Vogelschwärme am Himmel ein zauberhaftes Naturschauspiel. Verpassen Sie auf keinen Fall die atemberaubenden Sonnenauf- und Sonnenuntergänge über den Sümpfen! Sie erreichen La Haye-du-Puits, das trotz erheblicher Zerstörung liebevoll wiederaufgebaut wurde und heute ein lebendiger, attraktiver Ort ist.
La Haye / Saint-Sauveur-le-Vicomte

26 La Haye / Saint-Sauveur-le-Vicomte

15 km
1 h 01 min
Anfänger
Die Vélomaritime verlässt La Haye-du-Puits und seinen Bergfried aus dem 11. Jh., der hartnäckig der Zeit trotzt. Die Route folgt diesem grünen, von Bäumen gesäumten Band, das herrliche Blicke auf die umgebenden Täler freigibt. Saint-Sauveur-le-Vicomte und seine mittelalterliche Burg, die während des Hundertjährigen Krieges zwei Mal belagert wurde, erwarten Sie für dieses Etappenende.
Saint-Sauveur-le-Vicomte / Bricquebec-en-Cotentin

27 Saint-Sauveur-le-Vicomte / Bricquebec-en-Cotentin

14 km
54 min
Anfänger
Von Saint-Sauveur-le-Vicomte bis Bricquebec radeln Sie gemütlich auf einem sicheren und angenehmen Voie Verte-Radweg von einer Mittelalterburg zur anderen, im gleichen Tempo wie der kleine alte Zug. Hier befinden Sie sich im Land von Kunst und Geschichte: Le Clos du Cotentin, eine Region am Rande der Sümpfe des Cotentin und am Eingang des bedeutendsten Staatsforstes des Departements Manche.
Bricquebec-en-Cotentin / Cherbourg-en-Cotentin

28 Bricquebec-en-Cotentin / Cherbourg-en-Cotentin

35 km
2 h 00 min
Anfänger
Sie lassen Bricquebec hinter sich und radeln auf friedlichen Straßen vorbei an Bauernhöfen und Dörfern. Beachten Sie die hohen Wallhecken, die Weiden, Felder und Obstgärten eingrenzen – eine typische normannische Landschaft. Brix ist Ihre letzte Etappe vor Cherbourg, dem Ausgangspunkt regelmäßiger Schiffsverbindungen nach England. Ein Radweg führt an einer der größten künstlichen Reeden weltweit vorbei. Sie wurde 1783 erbaut.
Cherbourg-en-Cotentin / Saint-Vaast-La-Hougue

29 Cherbourg-en-Cotentin / Saint-Vaast-La-Hougue

48 km
2 h 50 min
Mittel / Gute Grundkondition
Kurzzeitig tauscht die Vélomaritime die Küste gegen die ländliche Idylle entlang der Saire. Machen Sie einen Zwischenstopp in Le Vast und entdecken dieses malerische, in herrliche Natur eingebettete Dorf mit steilen Hügeln, Wald, Fluss und Wasserfällen … Die Leckermäuler unter Ihnen werden sich eine der berühmten, seit 1900 hier hergestellten Brioches du Vast ihre Packtasche stecken. Dann geht es zurück zur Küste und hinunter nach Saint-Vaast-la-Hougue mit seinem zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Vauban-Turm. Wenn Sie genügend Zeit haben, statten Sie der Insel Tatihou einen Besuch ab und erkunden die Befestigungsanlagen, Gärten und das Museum …
Saint-Vaast-La-Hougue / Utah Beach

30 Saint-Vaast-La-Hougue / Utah Beach

35 km
2 h 18 min
Mittel / Gute Grundkondition
Die Vélomaritime verlässt Saint-Vaast-la-Hougue, um ihren Weg im Regionalen Naturpark Marais du Cotentin et du Bessin fortzusetzen. Nutzen Sie Ihren Zwischenstopp in Quinéville, um aus der handwerklichen Feingebäckfabrik die berühmten Kekse und anderes Feingebäck mitzunehmen. Etwas weiter enthüllt Ihnen die Route die Batterien von Azeville und Crisbecq, dieses von den Deutschen in den 1940er-Jahren errichtete Verteidigungssystem, ein Bestandteil der Atlantikmauer. Einige Pedaltritte weiter, erscheint auch der 5 km lange Strand Utah Beach. Hier sind am 6. Juni 1944 mehr als 20 000 Mann und 1 700 Fahrzeuge gelandet.
Utah Beach / Carentan-les-Marais

31 Utah Beach / Carentan-les-Marais

24 km
1 h 34 min
Anfänger
Mit dem Strand Utah Beach im Rücken, schlängelt sich die Vélomaritime durch die Sümpfe des Regionalen Naturparks Marais du Cotentin et du Bessin. Im Herzen der Veys-Bucht führt die Strecke am Naturschutzgebiet Beauguillot vorbei, ein Ort, wo Land und Meer ineinander übergehen. In Carentan angekommen, enthüllt Ihnen die hübsche Stadt ihre mittelalterliche Vergangenheit und den charmanten Jachthafen.
Carentan-les-Marais / Grandcamp-Maisy

32 Carentan-les-Marais / Grandcamp-Maisy

30 km
1 h 58 min
Mittel / Gute Grundkondition
Die Vélomaritime verlässt Carentan über eine ganz besondere Kanalbrücke. Der Kunstbau ermöglicht nämlich Schiffen und Radfahrern, hoch oben über den Autos zu fahren! Die Route umfährt anschließend die Baie des Veys, eine Mündungsbucht, an der 4 Flüsse zusammenfließen. Ein regelrechter Zufluchtsort für Vögel und Seehunde, die hier Ruhe und Futter finden. Sie erreichen dann Isigny-sur-Mer, die Hauptstadt der berühmten Butter, Sahne und des gleichnamigen Käses. Noch eine letzte Spaziertour durch das Sumpfgebiet und am Aure-Fluss vorbei und dann ist es Zeit, nach Grandcamp-Maisy zurück zur Küste zu fahren.
Grandcamp-Maisy / Port-en-Bessin-Huppain

33 Grandcamp-Maisy / Port-en-Bessin-Huppain

33 km
2 h 13 min
Mittel / Gute Grundkondition
Hier radeln Sie durch ein Kapitel der Geschichte, der Alliierten Invasion vom 6. Juni 1944. Halten Sie kurz nach Grandcamp-Maisy an der Landspitze Pointe du Hoc an, wo eine Geschützbatterie zu sehen ist. Die Strecke wird zurzeit angelegt und bietet einen provisorischen Parcours durch das Küstenhinterland an. Auf halbem Weg ermöglicht Ihnen eine Verbindungsstrecke, einen Schlenker zum Omaha Beach zu machen, dort wo die Amerikaner unter feindlichem Beschuss landeten. Bei Ihrer Ankunft in Port-en-Bessin erwartet Sie am Hafen dann eine leckere Meeresfrüchteplatte.
Port-en-Bessin-Huppain / Arromanches-les-Bains

34 Port-en-Bessin-Huppain / Arromanches-les-Bains

22 km
1 h 28 min
Mittel / Gute Grundkondition
Sie starten diese Etappe in Port-en-Bessin mit seinem betriebsamen Hafen, wo Sie die Rückkehr der Fischerboote mit den frischen Jakobsmuscheln beobachten können. Auf kleinen Landstraßen radeln Sie durch hübsche Dörfer, an langen Steinmauern und herrschaftlichen Gutshöfen vorbei, bevor Sie Arromanches mit seinem berühmten künstlich angelegten Hafen erreichen. Ein historisches Zeugnis der legendären Operation Overlord, die am 6. Juni 44 hier stattgefunden hat.
Arromanches-les-Bains / Ouistreham

35 Arromanches-les-Bains / Ouistreham

35 km
2 h 19 min
Anfänger
Beim Vorbeifahren an den Stränden dieser Etappe denken Sie unweigerlich an die Soldaten, die 1944 dort gelandet sind: Franzosen und Briten am Sword Beach, Kanadier am Juno Beach. Die Vélomaritime verlässt Arromanches dann auf kleinen Straßen, die herrliche 360°-Rundumblicke auf das Meer und die Austernparks bieten. Planen Sie eine Pause in Courseulles-sur-Mer ein. Auf den Kais des Fischerhafens findet jeden Tag ein Fischmarkt statt. Auf dieser Etappe haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, die Seebadvillen der Perlmuttküste zu bewundern. Mit ihren legendären Kabinen sind sie die Zeugen der ersten Meerbäder.
Ouistreham / Cabourg

36 Ouistreham / Cabourg

23 km
1 h 31 min
Anfänger
Gönnen Sie sich an den Stränden von Ouistreham Ihr wohlverdientes Badevergnügen, bevor Sie Ihr Abenteuer auf der Vélomaritime fortsetzen. Weiter geht es dann entlang des Orne-Flusses, den Sie auf der berühmten Pegasusbrücke überqueren, die bei der Landung der Alliierten 1944 ein strategisch wichtiges Ziel war. Danach geht es Richtung Orne-Bucht, ein Paradies für Vögel und Liebhaber unberührter Natur. Im Besucherzentrum Maison de la Nature de Sallenelles erfahren Sie mehr über diese bezaubernde Gegend. Zurück an der Küste nähern Sie sich einer legendären Stadt der Blumenküste: Cabourg. Dort hat der Schriftsteller Marcel Proust seine Spuren hinterlassen.
Cabourg / Deauville

37 Cabourg / Deauville

32 km
2 h 08 min
Mittel / Gute Grundkondition
Im Laufe dieser Etappe der Vélomaritime werden Sie auch verstehen, warum dieser Küstenstreifen Côte Fleurie, Blumenküste, heißt. Die an Ihnen vorübergleitenden Strandkabinen überbieten sich im Wettstreit um Formen und Farben. Nehmen Sie sich unterwegs die Zeit, Houlgate und seine Belle Époque-Villen zu erkunden und die ersten Kreidefelsen der Vaches Noires in Villers-sur-Mer zu bewundern. Einige kräftige Pedaltritte weiter, werden Sie mit einem wunderschönen Panorama belohnt: der Mont Canisy und sein 360°-Rundumblick auf das Meer und die Landschaft der Normandie.
Deauville / Honfleur

38 Deauville / Honfleur

49 km
3 h 09 min
Mittel / Gute Grundkondition
Sie verlassen, sicherlich mit ein wenig Bedauern, das schicke Deauville, seinen großen Strand und die berühmte Strandpromenade Les Planches. Sie folgen der Vélomaritime auf einer mit Apfelbäumen gesäumten Route nach Pont-l'Évêque, ein idealer Zwischenstopp für Genießer und Calvados-Liebhaber. Anschließend radeln Sie durch die grünen Wiesen des Pays d’Auge, der Heimat der Stars der Pferderennbahnen, wo die Kühe grasen, denen wir die berühmten Käse der Normandie verdanken. Diese Etappe endet in einer der Wiegen impressionistischer Maler: Honfleur und sein alter Hafen
Honfleur / Le Havre

39 Honfleur / Le Havre

11 km
47 min
Dieser Abschnitt ist noch nicht ausgebaut, und es ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, eine sichere und zufriedenstellende Route vorzuschlagen. Die Gebietskörperschaften arbeiten an einer Weiterführung für 2021. Alternativstrecke siehe unten ▼
Le Havre / Étretat

40 Le Havre / Étretat

42 km
2 h 52 min
Anspruchsvoll
Diese Etappe der Vélomaritime führt Sie geradewegs nach Étretat, der Perle der Alabasterküste! La Vélomaritime verlässt die nach dem 2. Weltkrieg von dem Architekten Auguste Perret wiederaufgebaute Stadt Le Havre. Sie ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Genießen Sie unterwegs die ruhige und sanfte Atmosphäre des Hinterlandes, bevor Sie atemberaubende Stätten wie den Leuchtturm von Antifer oder die unverkennbar maritim geprägte Valleuse von Saint-Jouin-Bruneval bewundern. Noch ein paar Pedaltritte und Sie kommen zum berühmtesten Versteck des Gentleman-Einbrechers Arsène Lupin.
Étretat / Fécamp

41 Étretat / Fécamp

22 km
1 h 22 min
Anspruchsvoll
Sie lassen Étretat mit seinem Kiesstrand zwischen den Klippen Falaise d’Amont im Norden und Falaise d'Aval im Süden jetzt hinter sich. Weiter geht Ihre Reise auf der Vélomaritime ins grüne Hinterland, vorbei an den hübschen, sehenswerten Ortschaften Saint-Léonard oder Les Loges. Nun beginnt Ihre Abfahrt nach Fécamp, dem ehemaligen Sitz der Herzöge der Normandie.
Fécamp / Saint-Valery-en-Caux

42 Fécamp / Saint-Valery-en-Caux

42 km
2 h 46 min
Anspruchsvoll
Diese Etappe der Vélomaritime ist Geschichte unter freiem Himmel! Beim Verlassen von Fécamp wird Ihnen der Blick vom Semaphor von Senneville ganz einfach den Atem nehmen. An diesem Küstenabschnitt radeln Sie auf den Spuren von Sissi, der berühmten Kaiserin von Österreich. Sie verbrachte einige Zeit im Schloss von Sassetot-le-Mauconduit, um sich bei Meerbädern in Petites Dalles und Grandes Dalles zu erholen. Als sanfte Alternative und für Familien bietet sich die Véloroute du Lin (Leinenroute) zwischen Fécamp und Dieppe an.
Saint-Valery-en-Caux / Dieppe

43 Saint-Valery-en-Caux / Dieppe

40 km
2 h 35 min
Anspruchsvoll
Von Saint-Valery-en-Caux bis Dieppe durchquert der Radfernweg La Vélomaritime einige der schönsten Perlen der Alabasterküste. Da ist zunächst Veules-les-Roses, eines der schönsten Dörfer Frankreichs, das an den Ufern des Veules zum Flanieren einlädt. Sainte-Marguerite-sur-Mer mit seinen berühmten Strandkabinen ist dann perfekt für einen schönen Spaziergang am Meer. In Varengeville-sur-Mer lohnt sich auf jeden Fall der Weg bis zur Kapelle und ihrer fantastischen, von George Braque verewigten Aussicht auf den Ärmelkanal.
Dieppe / Le Tréport

44 Dieppe / Le Tréport

33 km
2 h 12 min
Anspruchsvoll
Ihre Entdeckertour mit dem Fahrrad zu den höchsten weißen Kreidefelsen Europas neigt sich dem Ende zu. La Vélomaritime verlässt die Côte d’Albâtre, die Alabasterküste, und lässt Sie bis nach Le Tréport noch in den Genuss der letzten „Valleuses“ (enge Schneisen in der Steilküste) kommen. Die charmante Stadt Le Tréport mit ihren zahlreichen bunten Villen und dem geschäftigen Fischerhafen lädt zu einer wohlverdienten Pause ein.
Le Tréport / Cayeux-sur-mer

45 Le Tréport / Cayeux-sur-mer

23 km
1 h 46 min
Mittel / Gute Grundkondition
Noch ein letzter Blick auf die Felsen und die Belle Époque-Villen von Mers-les-Bains und weiter geht es auf der Vélomaritime in das Hinterland bis nach Bourseville. Gönnen Sie sich einen Abstecher mit einer Etappe nach Le Bois de Cise und Ault, den beiden bekannten Seebädern im Art déco-Stil. Von dort radeln Sie bis nach Cayeux-sur-Mer durch diese ehemalige von einem Kiesstreifen vor dem Meer geschützte Lagune Hâble d’Ault – heute ein Zufluchtsort für zahlreiche Vögel.
Cayeux-sur-mer / Le Crotoy

46 Cayeux-sur-mer / Le Crotoy

29 km
1 h 55 min
Anfänger
In Cayeux-sur-Mer starten Sie zu Ihrer Entdeckungstour der Somme-Bucht. Legen Sie doch zum Einstieg an der Landspitze Le Hourdel einen Halt ein und besuchen das Naturkundemuseum Maison de la Baie de Somme, das über die Schätze der Flussmündung informiert. Mit viel Glück und etwas Aufmerksamkeit erspähen Sie vielleicht auch einige Robben! Danach schlängelt sich die Route zwischen Meer, Dünen und Kieselsteinen an der Route Blanche entlang. Auf einem Voie Verte-Radweg gelangen Sie dann gemütlich ins Zentrum des Badeortes Saint-Valery-sur-Somme, entdecken seinen lebhaften Hafen, die Fischerhäuser und den mittelalterlichen Stadtkern. Dort können Sie, mit Ihrem Fahrrad, in die Museumseisenbahn der Somme-Bucht einsteigen. Ein zeitloses Intermezzo an Bord dieser Touristenbahn, das Ihnen außerdem die Fahrt auf der Straße bis nach Noyelles-sur-Mer erspart. Sie erreichen Le Crotoy, wo ein herrlicher Panoramablick über die Somme-Bucht auf Sie wartet.
Le Crotoy / Berck

47 Le Crotoy / Berck

42 km
2 h 45 min
Anfänger
Diese Etappe der Vélomaritime führt Sie nun von der Somme-Bucht zur Bucht von Authie. Bewundern Sie in Le Crotoy die Bucht im schwindenden Tageslicht, bevor es weitergeht in Richtung Vogelschutzgebiet Parc du Marquenterre. Das Gebiet liegt mitten im Naturschutzgebiet der Somme-Bucht und eignet sich hervorragend zum Beobachten allerlei Vögel. Anschließend führt die Route, zwischen Saint-Quentin-en-Tourmont und Quend-Plage, am größten Dünenmassiv Nordeuropas entlang. Sie umfahren die Bucht von Authie und erreichen Berck-sur-Mer mit seinem immensen, 12 Kilometer langen feinsandigen Strand. Jetzt sollten Sie, sofern nicht bereits geschehen, Ihr Fahrrad gegen einen Strandsegler tauschen!
Berck / Le Touquet

48 Berck / Le Touquet

17 km
1 h 09 min
Mittel / Gute Grundkondition
Nach einem letzten Blick auf das Himmelsballett der Drachen und auf die Strandsegler am großen Strand von Berck, geht es auf der Vélomaritime zu einem berühmten Seebad: Le Touquet. Das elegante und stilvolle Seebad Le Touquet-Paris-Plage zeichnet sich durch seine bewaldeten Alleen, die bemerkenswerten Villen und zahlreichen Fahrradwege aus. Auf Ihrem Weg dorthin gibt es allerdings noch weitere Seebäder wie Stella-Plage und Merlimont-Plage.
Le Touquet / Boulogne-sur-Mer

49 Le Touquet / Boulogne-sur-Mer

34 km
2 h 15 min
Mittel / Gute Grundkondition
La Vélomaritime umgeht die Canche-Bucht via Étaples, wo sich der größte britische Soldatenfriedhof Frankreichs befindet. Anschließend fahren Sie entlang des Naturschutzgebietes Mont Saint-Frieux. Für die Mittagspause bieten sich Ihnen dann zwei Möglichkeiten: Entweder über den Verbindungsweg zurück an die Küste, in das zwischen Meer und Wald eingebettete Seebad Hardelot. Oder zum Schloss Hardelot für einen Zwischenstopp mit Fahrradstation, Verpflegungsmöglichkeit und Schlossbesuch. Schließlich erreichen Sie Boulogne-sur-Mer, Ville d’Art et d’Histoire und größter Fischereihafen Frankreichs. Mit Blick aufs Meer entführt Sie Nausicaà, das größte Aquarium Europas, in die Tiefen der Ozeane!
Boulogne-sur-Mer / Calais

50 Boulogne-sur-Mer / Calais

51 km
3 h 08 min
Anspruchsvoll
Nach Boulogne-sur-Mer geht es auf der Vélomaritime weiter zu der Grand Site de France des Deux-Caps. Bewundern Sie in Wimereux die farbenfrohen anglonormannischen Villen. Bevor Sie das Kap Gris-Nez erreichen - der England am nächsten liegenden Landspitze - machen Sie im Besucherzentrum Maison du Site des Deux Caps in Audinghen Halt, wo Sie viel Interessantes zu dieser außergewöhnlichen Naturstätte erfahren. Genießen Sie die atemberaubende Aussicht auf das Kap Blanc-Nez und die Bucht von Wissant. Calais lohnt einen Abstecher und ist gut mit dem Fahrrad zu erkunden. Entdecken Sie den Belfried des Rathauses und das Spitzenmuseum Cité de la Dentelle; auch die originelle Reise auf dem Rücken des Drachen sollte nicht fehlen!
Calais / Gravelines

51 Calais / Gravelines

27 km
1 h 46 min
Mittel / Gute Grundkondition
Die Vélomaritime lässt den wichtigsten Hafen für den Schiffsverkehr mit England hinter sich und führt Sie zum Naturschutzgebiet Platier d’Oye, einer der bedeutendsten ornithologischen Stätten Europas. Willkommen im Pays des Wateringues (dt. Land der Wetterungen) im maritimen Flandern! Die Etappe endet in Gravelines, einer von Vauban befestigten Stadt, deren wunderschön erhaltenen Festungsmauern Ihnen einen angenehmen Spaziergang versprechen.
Gravelines / Dunkerque

52 Gravelines / Dunkerque

30 km
1 h 48 min
Mittel / Gute Grundkondition
Nach der befestigten Stadt Gravelines setzen Sie Ihr Radabenteuer auf der Vélomaritime fort, das Sie in den drittgrößten Hafen Frankreichs führt: Dunkerque. Die berühmte Korsarenstadt Jean Barts beherbergt mit dem Musée Portuaire, dem Hafenmuseum, und der Duchesse-Anne, einem Dreimaster, ein unglaubliches maritimes Erbe. Unbedingt besichtigen sollten Sie auch das Kriegsmuseum Musée Dunkerque 1940 – Opération Dynamo und natürlich die Belfriede der Stadt, die zum UNESCO-Welterbe zählen.
Dunkerque / Bray-Dunes

53 Dunkerque / Bray-Dunes

17 km
1 h 06 min
Anfänger
Mit dieser letzten Etappe, die Frankreich mit Belgien verbindet, beschließen Sie Ihre Radreise auf der Vélomaritime. Ab Dunkerque durchquert die Route die Dünen von Flandern, eine Grand Site de France. Im Herzen dieser feinsandigen Dünen offenbart sich Ihnen eine unendliche Palette voller Farben und Atmosphären, die diesen Naturraum so einzigartig machen.
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